Fortsetzung.

November 20, 2009


by Nadia308

„Mama, ich wünsche mir zu Weihnachten ein Fahrrad mit Maisy drauf. Oder mit Conny.“
„Mit Maisy?“
„Ja.“
„Oder Conny?“
„Ja. Oder mir der Maus.“
„Hmhmhm, da weiß ich aber nicht, ob das klappt. Solche Fahrräder hab’ ich noch nie gesehen.“
„Das musst DU ja auch nicht. Aber das Christkind kann doch alles. Da kann es doch wohl auch Maisy auf’s Fahrrad malen.“

Na, da haben wir uns ja schön in die Ecke gestellt.


Fixiert.

November 19, 2009


by pa1nt

Das Sandmännchen hat heute zwei Kinder in einer Tauchstation besucht.
Und während es so die Schleusen geöffnet bekommt, gucke ich auf die Fische im Hintergrund und denke:
„Die haben’s gut. Die Schweinegrippe kriegen die da unten nicht so leicht.“

Notiere:
Hirn mit Kernseife auswaschen.


Rollentausch.

November 17, 2009


by Save vs Death

Heute morgen war es mal wieder so weit.
Die Tochter trödelte beim Anziehen, trödelte beim Frühstücken, trödelte beim Zähneputzen und trödelte gerade ins Kinderzimmer, um trödelig Lisbeth zu suchen, ohne die sie nicht in den Kindergarten zu gehen gedachte, als ich explodierte.

Beinahe hüpfend und krebsrot im Gesicht brüllte ich etwa folgendes:
„WENN DU JETZT NICHT SO-FORT ETWAS SCHNELLER MACHST, DANN SAG ICH ICH DIR, ALSO, DANN IST HIER JETZT WIRKLICH GLEICH ENDE, HÖRST DU?!, SO GEHT DAS NICHT, JE-DEN MORGEN DAS GLEICHE THEATER, ICH HALTE DAS NICHT MEHR AUS UND (weiteres minutenlanges WAHWAHWAHWAH)!“

Nathalie fand derweil Lisbeth, packte selbige in ihren Rucksack, wandte sich dann mir zu und nutzte eine Atemholpause um freundlich „Beruhige dich erst einmal, Mama.“ zu sagen. Lächelte, setzte sich und zog ihre Schuhe an.

Pffffffffffffffffffffffffffffffffff.
Jetzt weiß ich auch, wie ein aufgeblasener Ballon sich fühlt, wenn man ihn einfach loslässt.


Dorfkirchen-Assoziationen.

November 14, 2009

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by Allie_Caulfield

In dem kleinen katholischen Dorf, in dem ich früher wohnte, stand eine ehrwürdige Kirche. Sonntags fanden sich dort zwei große Gruppen ein: die schwarzgekleideten Über-Sechzigjährigen und die missmutigen Unter-Zehnjährigen, die eindeutig lieber die Sendung mit der Maus geguckt hätten, wenn der Sonntagsgang nicht für die obligatorische Kommunionsfeier notwendig gewesen wäre.

Einmal kam meine Mutter auf die glänzende Idee, mir dabei den vierjährigen Bruder mitzugeben, und gottergeben marschierte ich mit ihm zur Messe. In der Kirche war es voll wie immer, wir setzten uns ins vordere Drittel und wurden schnell von nachrutschenden Leuten eingekeilt. Die Predigt verlief schwer und schleppend, man erhob sich zum Singen, man kniete nieder zum Beten, und der Bruder begann sich zu langweilen.

Bruder: „Wann ist es vorbei?“
Ich: „Das dauert noch.“
(Pause)

Bruder (scharrt mit den Füßen.)
Ich: „Pssst.“
(Pause)

Bruder: „Ist es vorbei?“
Ich: „Nein! Pssst!“
Bruder: „Wie lange dauert es noch?“
Ich (starre verbissen nach vorne.)
Bruder: „WIE LANGE DAUERT ES NOCH?“
Ich: „Es dauert eben noch! Du musst leise sein!“
(Pause)

Bruder: „Ich muss auf’s Klo.“
Ich (schockiert): „Das geht jetzt nicht!“
Bruder: „Dann mach ich Pipi in die Hose.“
Ich (hektisch): „Kannst du nicht einhalten?“
Bruder: „Ich glaube, es kommt schon.“
Ich: „Wir gehen raus!“

Bruder (sinkt von der Bank zu Boden.)
Ich (entgeistert): „Was machst du denn da?!“
Bruder (quetscht den Kopf unter die Fußbank): „Ich geh raus.“
Ich: „Aber doch nicht so!“
Bruder: „Kira! Ich steck fest! (fängt an zu plärren) Kira! Kira, mein Kopf… aua! Aua! Mein Kopf geht nicht mehr raus!“

Ich war sehr in Versuchung seinen dusseligen dicken Kopf unter der Fußbank herauszukicken, rutschte aber nur beschämt ebenfalls zu Boden.
Nach der Rettungsaktion erhoben sich die fünf Leute neben uns, traten auf den Mittelgang, ließen uns hinaus und setzten sich wieder, während ich mich mit dem Moppelbruder an der Hand hallenden Schrittes und gedemütigt bis zum Äußersten den Mittelgang entlang zum Ausgang bewegte, der Bruder dabei ängstlich-besorgt in unverminderter Tonlage:
„Bist Du böse auf mich, Kira? Bist Du böse? Hast Du mich jetzt nicht mehr lieb? Wenn ich doch Pipi muss? Kira? Kira?“

Ach ja.
Dreissig Jahre danach würde ich sagen:
Doch. War lustig.


Geschenkt.

November 12, 2009

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by westerndave

„Weißt du, was ich mir vom Christkind wünsche, Mama?“
„Was denn?“
„Ein großes Fahrrad.“
„Aha.“
„Das ist nett von mir, oder, Mama?“
„Wieso?“
„Dann müsst ihr das nicht kaufen.“


Hold the line, please.

November 10, 2009

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by Muffet

(Musik.)

„Willkommen in der Welt von wem auch immer! Vielen Dank für Ihren Anruf. Sollten Sie dieses und jenes wollen, drücken Sie bitte die Eins. Sollten Sie jenes oder dieses wollen, drücken Sie bitte die Zwei. Sollten sie etwas ganz anderes wollen, drücken Sie bitte die Drei. Sollten Sie nichts von alldem wollen, drücken Sie bitte die Vier. Für alles andere drücken Sie bitte die Fünf.“

PIEP.

(Musik.)

„Willkommen in der Welt von wem auch immer. Vielen Dank für Ihren Anruf. Sie haben die Abteilung „Nichts von alldem“ gewählt. Möchten Sie nun eine Frage zum Thema Dings stellen, drücken Sie bitte die Eins. Sollten Sie eine Frage zum Thema Doppeldings haben, drücken Sie bitte die Zwei. Sollten sie eine ganz andere Frage haben, drücken Sie bitte die Drei. Sollten Sie nichts fragen wollen, drücken Sie bitte die Vier. Für alles andere drücken Sie bitte die Fünf.“

PIEP.

(Musik.)

„Willkommen in der Welt von wem auch immer. Vielen Dank für Ihren Anruf. Sie haben die Abteilung „Thema Dings“ gewählt. Möchten Sie nun ganz Allgemein etwas zum Thema wissen, drücken Sie bitte die Eins. Sollten Sie einen Kunderberater wünschen, drücken Sie bitte die Zwei.

PIEP.

(Musik.)

„Willkommen in der Welt von wem auch immer. Vielen Dank für Ihren Anruf. Leider rufen Sie außerhalb unserer Geschäftszeiten an. Diese sind salbader rhabarber. Wir freuen uns auf Sie.“


Einmal grob fahrlässig, bitte.

November 8, 2009

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by Smabs Sputzer

Letzte Woche gab es in unserem Kindergarten ein Treffen mit einer anderen Einrichtung. Dienstag besuchten unsere Kinder deren Gruppe, Freitag kam besagte Gruppe zu uns.

So.

Soweit so gut.
Die Tochter war beglänzt, die Eltern fanden’s auch gut, von wegen Vernetzung und so.

Gestern nun war unsere verspätete Halloween-Party. (Die war ganz wunderbar, aber das nur am Rande.)

Eine der abholenden Mütter erwähnte dann beim üblichen Plaudern-während-man-auf-die-unwilligen-Kinder-wartet, dass es in der oben erwähnten Einrichtung ja nun die Schweinegrippe gäbe.
„Nee, nee, nee“, sagte ich, „das kann ja gar nicht sein. Die haben uns doch gestern erst besucht.“

Die Mutter wurde unsicher, überlegte hin, überlegte her, und wir einigten uns halbherzig darauf, dass sie da wohl etwas verwechselt haben müsse.

Hatte sie aber nicht.
Ich als Krankheitsphobikerin musste mich nämlich noch gestern Abend ans Telefon hängen, bis ich eine Bekannte erwischte, deren Sohn in diese eine Einrichtung geht. Ergebnis: SIEBEN von achtzehn Kinder haben dort derzeit die Schweinegrippe. Und zwar getestet, also kein „Fühlt-sich-so-an-könnte-schon-sein“-Äquivalent.

Der Bekannten war das ziemlich unangenehm, dabei kann sie ja gar nix dafür.
Aber was denken sich denn da die Betreuerinnen bitte?
Ich habe noch mit unserem Team telefoniert, und die fielen aus allen Wolken. Das wurde nicht erwähnt. Und es ist dort bereits seit vorletzter Woche bekannt.

Jetzt mal ehrlich: Die ticken doch nicht richtig.
Ich meine, also, dings, mir fehlen echt die Worte!
(Glaubt man gar nicht, nach dem bisherigen Text, wohl.)

Am liebsten würde ich dort irgend jemandem den Hals umdrehen.
Ja, die Einrichtungen werden nicht mehr geschlossen, aber SO locker muss man’s doch wohl auch nicht nehmen.
Mensch.


Uärgh.

November 6, 2009

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by Kapungo

„Was gibt’s Neues?“, fragt Frau Nilson, und das Allerneueste im Hause Goodytales ist, dass die Tochter in diesem Jahr eine Halloween-Party feiern will. Leider fiel das alljährliche Bauernhofwochenende des Kindergartens auf den 31. Oktober, weshalb wir das Fest kurzerhand um eine Woche verschoben.

Noch viel leiderer hatte ich nicht bedacht, dass die Geschäfte im Umkreis auf diese Tatsache keinerlei Rücksicht nehmen und ihre Halloween-Deko-Artikel pünktlich zum 1. November aus den Regalen räumen würden. Von Montag bis Mittwoch suchte ich mit zunehmend länger werdendem Gesicht nach Lampions, Gespenster-Lichtern und Kürbis-Papptellern, und keinerlei Sätze in Richtung „Ah, Frau Goodytales, da sind sie ja endlich! Wir haben das ein oder andere nette Grusel-Stück für Sie beiseite gelegt!“ halfen mir weiter.

Donnerstag betrachtete ich meine karge Ausbeute und beschloss, es mit dem Halloween Gore Store zu versuchen.

Nun muss man wissen: ich bin für Gegrusel nicht gemacht. Ich hab’ schon als vergleichsweise vorwitzige Sechzehnjährige Horrorfilme nur mit halbgeschlossenenen bzw. fest zugekniffenen Augenlidern ertragen können und war einige der wenigen, die mit spitzen Schreien und Hände-vor-die-Augen-schlagen nicht kokettierten. Ich träume noch heute ungut, weil ich zwischen einem „Blick-an-die-Decke“ und einem „Schräg-an-dem-Fernseher-vorbei“-Starren grauenvolle Fetzen erhaschen musste, und „Fetzen“ darf man dabei ruhig wörtlich nehmen.

Der Halloween Gore Store nun ist kein Kinderspielplatz. Er bietet natürlich AUCH niedliche Kürbis-Servietten und Hexen-Strohhalme an, nichtsdestotrotz ist das Hauptklientel ganz eindeutig ein anderes Kaliber.

Donnerstagnachmittag jedoch übernahm ich einmal mehr die Hauptrolle in der Serie „Was tut man nicht alles als gute Mutter“ und betrat mit dem Sohn den Laden. Nur wenige Sekunden später zog ich dem Mini die blaue Blaubeerenmütze bis zum Kinn herunter und hastete schnell auf einen Verkäufer zu, um ihn inmitten von Blut, Gedärm und hervorquellenden Augäpfeln nach kindertauglichem Party-Equipment zu befragen.

„Ah“, sprach der gute Mann, „das haben wir alles schon im Keller. Ich kann ihnen aber eine Auswahl hoch holen.“ Er führte mich zu großen Körben voll Gewürm und Spinnengetier und verschwand. Zaghaft ergriff ich eine Gummikakerlake und schüttelte sie vorsichtig. Die dünnen Beine wippten artgerecht und streiften dabei meine Finger, weshalb ich das Ding sofort in den Korb zurück werfen musste.

Nicht viel besser erging es mir mit den Fledermäusen. Als ich sie entdeckte, fühlte ich mich vergleichweise sicher. Gummifledermäuse hatte ich als Kind selbst gehabt. Allerdings waren die fest und knackig, während der Bauch der typischen Halloween Gore Store-Fledermaus bei minimalem Druck gallertartig nachgibt und leise knackende Geräusche macht. Zusätzlich lappten sich die zarten Gummiflügel kalt und gar ekelig um meine Hand, und ein weiteres Tier flog im hohen Bogen durch den Raum.

Als der Verkäufer wiederkam, hatte ich mich für eine Handvoll Fledermaus-Gummiringe entschieden. Dazu Kakerlaken-Taschenlampen, einen Satz Dracula-Vampirzähne und eine Packung Spinnweben, die ich zur Tischdecke umfunktionieren wollte. Dabei hielt ich den Blick die ganze Zeit streng nach unten gerichtet, damit ich meine Träume zukünftig nicht mit… blutigen und… wirklich sehr, sehr, SEHR unschönen und verstörenden… Dingern… Masken und geplatzten Köpfen und herauslaufenden Augen und… ANDEREM belasten musste, während der Sohn sich fast das Genick verrenkte, bei seinem Versuch unter der Mütze hervorzublinzeln.

Nachdem ich mich mit putzigem Happy-Kiddy-Halloween-Schnickschnack eingedeckt hatte (ihr müsstet die Kürbis-Strohhalme sehen und die Geister-Servietten), eilte ich zur Kasse. Beinahe musste ich mich dann dort übergeben, da direkt daneben ein Verkäuferin ein enorm unappetitliches Gedeck aus zerrissenen, blutbespritzten und mit eitrigen Schaum bedeckten Körperteilen zurecht machte. Ruckartig drehte ich mich zur anderen Seite, und was ich dann dort sah will nun wirklich keiner mehr wissen.

Beim Verabschieden hat der Verkäufer dann übrigens gesagt: „Die WIRKLICH heftigen Sachen haben wir hinten.“
Nee, nee, nee. Für derlei Dinge bin ich nicht gemacht.


*räusper*

November 5, 2009

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by skycaptaintwo

Darf ich hier einfach so wieder reinschauen?

Oder fliegen gleich Eier?


Update, kurzes.

Oktober 21, 2009

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by jamtea

Ich sitze gerade im Wohnzimmer, das nur deshalb Wohnzimmer heißt, weil es mal irgendwann als Wohnzimmer genutzt werden soll. Derzeit stapeln sich hier Kisten, Ordner, kleine Schränke, Zeitungen, Werkzeug und überhaupt alles, was wir noch nicht verstaut bekommen, weshalb dieser Raum alles andere als wohnlich ist.
Die Heizung ist herunter gedreht, denn im Allgemeinen betritt man das Zimmer nur kurz, um wieder etwas abzuladen. Frieren tu’ ich also gerade auch ein bisschen.
Und übertrieben hab’ ich mit dem Eingangssatz ich „sitze“ obendrein, ich kauere nämlich eher in geduckter Haltung auf einem dünnen Kissen vor dem Rechner, der völlig deplatziert zwischen diversen Bücherstapeln steht und nur darauf wartet, dass ihm der Bildband „Die Erde von oben“ oder eine unachtsame Drehung ins Wanken bringt.
(Dann werde ich übrigens jammern und klagen und „Ich hab’s doch gewusst!“ schreien.)

Dieser Tage habe ich ganz unangemessen viel mit Handwerkern aller Art zu tun. Sie streichen und lackieren und dübeln und reparieren und entsetzen sich vermutlich über die Staubmäuse unter den Heizungen in der alten Wohnung. Sehr peinlich. Ich hätte NIE gedacht, dass es hinter einem Kühlschrank derart schmutzig sein kann. Und wenn ich als Spinnephobiker geahnt hätte, dass es vermutlich nur noch eine Frage von Stunden war, bis das Gerät völlig zugesponnen gewesen wäre, dann hätte ich auf gar keinen Fall noch einen Fuß in die Küche gesetzt.
Aufschrei!
Hysterie!
Weltrekord im „Aus-dem-Stand-nach-hinten-springen“!
Und der arme Handwerker hätte beinahe mit dem Kühlschrank eine Kerbe ins Linoleum gebolzt, so sehr erschrak er, als ich hysterisch aufschreiend nach hinten sprang.
Ich hatte mal ein Wespennest im Garten, und als das zerriss (eine andere sehr beeindruckende Geschichte), muss es ähnlich geklungen haben wie in dem Moment, in dem sich eine Milliarden Spinnenfäden nur ungern von der Kühlschrankkehrseite lösten.

In der neuen Wohnung haben wir „abgenudelte Bohrlöcher“, und hier zitiere ich einen anderen Handwerker, der sicher weiß, wovon er da sprach. Abgenudelte Bohrlöcher sorgen für windschiefe Handtuchhalter, und nur die Tochter kann sich daran erfreuen, wenn das Handtuch nach dem Aufhängen unweigerlich wieder auf den Boden rutscht. Das Gespräch mit dem Vermieter war zäh und klagenvoll (von beiden Seiten) und endete mit einem „Ich werde sehen, was ich da tun kann“-Remis.

Während ich darauf warte, was er wohl tun wird, kann ich entweder
a) mich über das immer noch defekte Sonnenrollo ärgern oder
b) Kisten entrümpeln oder
c) bedauern, dass die Waschmaschine nicht funktioniert oder
d) irgend etwas entstauben oder
e) die Kinder entertainen während ich etwas aus der Reihe a) bis d) abarbeite.

Oder aber in kann in unserem niegelnagelneuen, sonnenlichtdurchfluteten, sechseckigen Esszimmer sitzen, durch die unfassbar hohen Fenster auf goldreflexbeglänzte Herbstbäume gucken und dabei einen Tee trinken.
Das ein oder andere Mal ist mir das trotz a) bis e) bereits gelungen.

Ich werde weiter berichten.