Äh.

Mai 2, 2015

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by kira

“Wollen Sie die Brezel mit oder ohne Salz?”
“Mit bitte.”

(Ich hätte es in Großbuchstaben sagen sollen.)


Was man so vor sich hindenkt, während alle noch schlafen.

Mai 2, 2015

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by hme_direct

Ich betrachte mich ja mittlerweile als alten Hasen, wenn’s um die eigenen Kinder geht, und ich werde mitunter sogar etwas arg herablassend-betulich, wenn ich auf Probleme stoße, die Erstlings-Mamas so mit sich herumtragen, weil die nämlich gefühlt hundert Jahre von mir entfernt sind, wobei ich perfekt ausblenden kann, dass es keine acht Jahre her ist, als ich mich gefragt habe, ob man dem Kind nach nunmehr guten drei Jahren tatsächlich auch mal irgendetwas mit Zucker zumuten darf, und ob es nicht sinnvoll wäre, nach der frühkindlichen Musikerziehung (die in erster Linie aus singenden und tanzenden Müttern bestand, und einer Handvoll Kindern, die in einer Mischung aus Faszination und Gleichgültigkeit dabei zusahen) direkt das erste Instrument anzugehen, der Hirnentwicklung wegen.

Mittlerweile breite ich milde lächelnd den Mantel des Schweigens über das Alter von Liam, in dem er zum ersten Mal mit Schokolade in Berührung kam, erwähne nur am Rande, dass der Sohn bereits am Smartphone herumdaddelte, als die große Schwester sich noch ausschließlich mit ihren Puppen und pädagogisch hochwertigem Spielzeug beschäftigte, und berichte lediglich schulterzuckend, dass er jeden halbherzigen Versuch einer festgelegten Tätigkeit neben dem Kindergarten (Musik-Grunderziehung? Kinderturnen? Taekwondo?) bisher erfolgreich boykottiert. (Das geht so weit, dass er sich vor einem Jahr Lesen und Schreiben beigebracht hat, in der Hoffnung, die Schule damit umschiffen zu können, aber das ist ein anderes Thema.)

Was ich eigentlich sagen möchte:
EIGENTLICH bin ich ja der Meinung, dass wir im Hause Goodytales inzwischen wieder auf der etwas weniger kindfixierten Seite des Lebens angekommen sind. Eltern, die abends auch mal weggehen und so, Kinder, für die nicht immer Reis mit Gemüse gekocht wird, wenn die Erwachsenen Spargel/Curry/irgendetwas statt Pizza, Pfannkuchen, Kaiserschmarrn oder Nudeln zu sich nehmen.

Gestern Abend allerdings hatte ich gerade eine Tischdecke über den verschrammelten Holztisch geworfen und Weingläser neben die Teller gestellt, als ich feststellen musste, dass ich, was die Servietten betrifft, lediglich unter folgenden Motiven wählen konnte:
Servietten mit winzigen roten und rosa Erdbeerchen darauf, lila-pinkfarbene Servietten mit Pferden, Servietten mit lauter kleinen, bunten Smarties, Servietten mit Dinosaurier-Motiv, Servietten mit bunten Luftballons und einer Geburtstagstorte in der Mitte, sowie hellgrüne Servietten mit Zebras, Löwen, Nilpferden und Giraffen. Alle Tiere tragen bunte Hütchen.
(Und genau den Winnie Puh weiter oben, den besitzen wir auch.)

Gibt’s doch gar nicht, dachte ich, und rief mal eben beim Nachbarn an. Dessen Kinder sind mittlerweile zehn und sieben Jahre alt, und er hatte Servietten mit Häschen und Servietten mit kleinen Eulen.
Letztlich lagen unter dem Silberbesteck die Smarties-Servietten, und eigentlich sah das auch ziemlich apart aus. Keiner der eingeladenen Freunde (Eltern von Kindern zwischen elf und knappen dreißig Jahren) hat auch nur ein Wort darüber verloren.
Wir waren auch alle sehr beschäftigt über weiterführende Schulen, die letzten Kindergeburtstage und Burn Out bei Jugendlichen zu sprechen.
Nach mehreren Gläsern Wein landeten wir immerhin noch bei aktuellen beruflichen Tätigkeiten und dem tagesaktuellen politischen Geschehen, und noch ein paar Gläser später diskutierten wir in allerbester Stimmung, wie man dem Weltfrieden näher kommen könne, und falls sich einer der Anwesenden ein klitzekleines bißchen über die Tatsache grämte, dass alle Kinder den kompletten Abend vor der Wii verbrachten, nachdem sie die extra für sie gekochten Nudeln mit Tomatensoße heruntergeschlungen hatten, dann hat es zumindest niemand heraushängen lassen.

Während ich in diesem Moment nach nur vier Stunden Schlaf gerade tapfer versuche, dem minimalst vorhandenen Kater mit Pfefferminztee zu begegnen, komme ich nicht nur der Servietten wegen zu dem Ergebnis: zwischen gutgemeinter, nichtsdestotrotz übertriebener Gedankenmacherei und der weniger kindfixierten Seite herrscht hier ein klares Patt.

Und schade eigentlich, dass ich diesen Zustand nicht einfrieren kann.
Der ist doch eigentlich ziemlich perfekt.


Tagversüßer.

Mai 1, 2015

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by pamela figueroa

Gerade eben mit dem Sohn beim Bäcker gewesen.
Trotz des trüben Regenwetters alle entgegenkommenden, fröstelnden Menschen glücklich gemacht.

(Es heitert ungemein auf, wenn unter einem blaugetupften Regenschirm gerade noch ein paar Bagger-Gummistiefel zu erkennen sind und eine fröhliche Stimme Sätze wie: “Hallo! Ich habe einen Schirm!”, “Wir gehen auch spazieren! Mit meinem Schirm!” und “Boah, der hat aber einen großen Schirm!” durch’s nasse Geniesel schmettert.)


All you need is just a little … jajaja.

April 29, 2015

Never
Never
Never
Give Up.

Hat das eigentlich wirklich mal Winston Churchill gesagt, wie mein Kühlschrankmagnet behauptet?
Egal. Derzeit muss ich mir das jedenfalls acht- bis zehnmal täglich vor Augen holen.

Beim Nicht-Aufgeben finde ich persönlich übrigens nicht die offensichtlich harten Zeiten am allerschlimmsten, die, wo man kämpft und ackert und sich anstrengt und Blut, Schweiß und Tränen fließen, um es mal ein klitzeklein wenig übertrieben festzuhalten, sondern die Zeiten, in denen man – wartet. Und wartet. Und wartet.
Und sonst absolut nix tun kann, außer atmen. Haushaltskram. Dies und das.

Ich kann währenddessen nicht einmal ein Buch lesen, was meine Stimmung zumindest bei Ärzten und in der U-Bahn über Wasser hält, denn mehrere Wochen am Stück in Büchern versinken – nun ja, vielleicht würde es mir sogar gelingen, aber ich fürchte, die Familie hätte etwas dagegen einzuwenden.

Eine Freundin von mir entwickelt in solchen Situationen einen sehr beachtlichen Putzwahn, und meine Wohnung würde es mit Sicherheit großartig finden, wenn ich da ähnlich gestrickt wäre. Doch obwohl die Fensterflügel aufmunternd zu mir rüber starren und mit vorwurfsvollem Milchglaseffekt auf die Frühlingssonne verweisen – beim Putzen bin ich nicht etwa abgelenkt, sondern betreibe stattdessen Extrem-Grübeln. Putzen während ich eigentlich warte, das bedeutet, dass aus jeder Warte-Sekunde gefühlte Warte-Minuten werden, denn Warten und etwas tun, was ich ähnlich aufregend finde, wie einem Baum beim Schattenwerfen zuzusehen – nee, das funktioniert nicht.

Aktuell weiß ich nicht einmal, wie lange ich überhaupt warten muss.
Vielleicht nur noch drei Minuten, vielleicht aber auch drei Monate.
AAAAAAAAAAAAAAAARGH!
*geht irgendetwas essen*


Ähm …

April 28, 2015

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by planeta

Heute Vormittag hab ich im Kreisverwaltungsreferat ein Formular beantragt.
Ich war gerade dabei meine mir angewiesene “Wartezone 7″ ausfindig zu machen, die speziell für Menschen mit meinem Formularwunsch mit Stühlen ausgestattet worden war, als mich eine kleine, alte Frau aufhielt. Ohne eine Wort zu sagen hielt sie mir einen knitterigen Zettel vor die Nase.
“Wartezone 1″, las ich und irgendeine Nummer.
“Da sind sie hier falsch”, setzte ich an und begann zu erklären. Bereits bei “Sie müssen jetzt hier zurückgehen …” hielt ich inne. Diese kleine Dame vor mir verstand ganz offensichtlich kein Wort von dem, was ich gerade sagte.

Also trabte ich mit ihr um siebzehn Ecken zur Wartezone 1 zurück.
“Sie müssen hier warten, bis ihre Nummer aufgerufen wird”, versuchte ich es neu und sah in ihr verständnisloses Gesicht.
Nein, so ging das nicht. Moment, gehörte sie nicht eindeutig zu den “gebrechlichen Personen”, die Vorrang vor allen anderen haben?
Kurzentschlossen marschierte ich mit ihr im Schlepptau zu Tür Nummer 1, die genau diese Personengruppe ohne Warterei öffnen darf.
Eine Frau mit Brille und genervtem Gesichtsausdruck starrte mich an.
“Die Dame hier hat wohl ein Anliegen …”, erklärte ich, wurde aber sofort unterbrochen.
“Ich hab ihr schon gesagt, dass sie wieder rausgehen und warten muss, bis ihre Nummer im Anzeiger erscheint!”, patzte die Gute mich an.
Zwei Sekunden lang war ich ein bisschen sprachlos.
“Sie spricht aber ganz offensichtlich überhaupt kein Deutsch – sind Sie sicher, dass sie das überhaupt verstanden hat? Gerade eben irrte sie nämlich ganz woanders herum …”
“Das ist mir doch egal!”

Jetzt mal bitte alle Luft holen und gemeinsam die “Ist das zu fassen?”-Mimik auflegen.
Ich kann ja irgendwie nachvollziehen, dass es nicht immer leicht ist, wenn man am Tag in Kontakt mit grob geschätzten fünfzig Leuten gerät, die vermutlich nicht alle immer prächtig gelaunt und unkompliziert vor einem sitzen, aber die Frau neben mir war gut und gerne über siebzig, und selbst wenn sie der deutschen Sprache mächtig gewesen wäre, dieser Beamten-Irrgarten ist eine echte Herausforderung. Hey, selbst ICH lese acht Schilder, bis ich endlich meine anvisierte Wartezone gefunden habe.
Und außerdem war nicht einmal neun Uhr vorbei, also, ein bisschen mehr Frustrationstoleranz sollte man von einer Beamtin des öffentlichen Dienstes um diese Uhrzeit doch wohl noch erwarten dürfen.

Mit vielen Gesten und “Von-der-Anzeigetafel-auf-den-Zettel-und-wieder-zurück”-Zeigen hab ich dann die unsicher guckende Dame vor mir dazu gebracht, sich auf einen der Metallgitterstühle zu setzen und die Anzeige nicht aus den Augen zu lassen. Zehn Sekunden später bin ich noch einmal zurück und instruierte irgendeinen jungen Typen in Reichweite gemeinsam mit der alten Frau die aufblinkenden Zahlen im Blick zu behalten.
Der war übrigens sehr nett. War gar kein Problem.

Und ich hab mich jetzt fast auch schon wieder abgeregt.


Unangestrengt gucken nicht vergessen.

April 27, 2015

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by spera

Das Einzige, was den Möchtegern-Rennfahrer im Radldress noch mehr ärgert als der Kindersitz auf meinem Gepäckträger, ist die schlenkernde Stofftasche am Lenker, aus der ein großes Bund Mangold herausschaut.
(Ich gebe aber zu, dass ich mich heute Morgen beim Überholen schon ein wenig anstrengen musste.)


Wehmut.

April 19, 2015

Vorhin lief in irgendeinem Radiosender “Sweet Child o’Mine”.
Ich war gerade irgendwie in der Küche beschäftigt, ich glaube, ich hab Kuchenkrümel aus dem Ausguß gefischt oder so.
Und da ich ja nun zu den beneidenswerten bedauernswerten beneidenswerten Menschen gehöre, die durch Musik schon recht enorm emotional beeinflusst werden, musste ich also mit gummibehandschuhten Händen kurz innehalten und die zum Soundtrack passenden Lebensabschnitte an meinem inneren Auge vorbeiziehen lassen.
Wilde Jugend und so, ich hab’s ja schon das ein oder andere Mal angedeutet.

Direkt danach allerdings erfasste mich der schwindelerregende Gedanke, wie ich mich wohl fühlen würde, hätte ich diesen Song verfasst.
Wäre es nicht großartig ein Lied zu hören, das mir auch noch nach Jahrzehnten zum Herzklopfenkriegen gut gefällt, und ich wäre obendrein die Erschafferin?
Natürlich fielen mir gleich grob geschätzte 34 Songs mehr ein, die ich dann ganz gerne auch noch geschrieben hätte, und während ich “Here’s To The Night” und “So What” und “We Are The Champions” auf meine mentale Liste setzte, schoss mir der Gedanke durch’s Hirn, wie ich mich obendrein noch fühlen würde, hätte ich auch noch “Lord of the Rings” verfilmt.
Wacht Peter Jackson eigentlich morgens auf und denkt: “Oh mein Gott, ich habe dieses wunderbare, faszinierende, atemberaubende Filmerlebnis geschaffen, nein, welch eine Freude”?
Hm. Vermutlich denkt er eher darüber nach, was er als nächstes verfilmen möchte.

Oder wie wäre es, hätte ich alle Scheibenwelt-Romane geschrieben?
Oder die “Harry Hole”-Reihe? Oder “Witwe für ein Jahr” oder “Owen Meany”?
Wie würde ich mich fühlen, hätte ich einmal auf der Bühne für 100.000 Fans gesungen und wäre es vergleichbar mit dem Gefühl Kochbücher geschrieben zu haben, die von der halben Welt nachgekocht werden?
(Nein.)

Ich warf die Kuchenkrümel in den Mülleimer und ging dann dem Sohn die Zähne putzen.
Hey, ich bin gerade mal über vierzig, da ist noch alles drin, oder?


Du weißt, du bist ein Bücherfetischist, wenn …

April 14, 2015

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by Églan

… du immer, aber auch wirklich immer, noch in die kleinste Tasche ein Buch hineinquetschst, um die verstreuten freien fünf Minuten des Tages jederzeit nutzen zu können.

… du selbstverständlich einen eReader besitzt, die Zahl deiner gekauften Printausgaben aber deshalb nicht nennenswert niedriger geworden ist.

… du weinen musst, weil dein Lieblingsautor stirbt.

… dein Mitbewohner regelmäßig davon spricht, dass man mal gründlich die Wohnung ausmisten müsse, und dabei drohend zu den überquellenden Bücherregalen starrt.

… du mit dem gleichen drohenden Blick deinen Mitbewohner fixierst.

… du überhaupt findest, dass es nichts wohnlicheres und schöneres in einer Wohnung gibt, als überquellende Bücherregale.

… du die Charaktere in deinen Lieblingsbüchern nicht mehr als fiktiv wahrnimmst.

… du Leute nicht verstehen kannst, die sagen: “Es ist doch nur ein Buch.”

… du in einer fremden Stadt immer auch in die Buchhandlungen hineinsehen musst. Auch wenn es nur der Hugendubel ist.

… es dir nicht gelingt, aus solchen Buchhandlungen nicht zumindest ein klitzekleines Buch nach draußen zu tragen.

… du das neue Buch deines Lieblingsautors ähnlich enthusistisch erwartest, wie andere Menschen das neue iPhone.

… du dich mit besagtem neuen Buch abends ins Bett legst, um noch ein paar Seiten zu lesen, und morgens gegen halb vier dann ein bisschen wehmütig an die Decke starrst, weil du jetzt wieder mindestens ein Jahr warten musst.

… deine Freunde dir auf dem Heimweg vom Kino nach irgendeiner Buchverfilmung ins Wort fallen und brüllen: “Aber das Buch war besser!”

… du es nienienie über’s Herz bringen würdest, ein Buch in den Mülleimer zu werfen, selbst wenn du es bodenlos langweilig und/oder absolut gräßlich findest, weil – es ist ja ein Buch. Es hat eine Seele.


Wuschelalarm.

April 13, 2015

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by kira

In unserer Wohnung leben ja seit einiger Zeit zwei Hasen.
Würde man selbige ausblenden, mich aber durch die Zimmer staksen sehen, dann müsste jeder annehmen, dass um mich herum mindestens zweihundert Hasen herumwuseln, so vorsichtig und stocherig hopse ich über’s Parkett.
Und warum hopse ich so dämlich herum?
Weil wir Kamikaze-Hasen erwischt haben, deshalb.

Wie zwei durchgeknallte Duracell-Häschen hoppeln und huschen sie mit Vorliebe direkt unter den gerade irgendwo Tritt suchenden Fußsohlen hindurch, und wüsste ich es nicht besser, dann würde ich sagen, wir haben versehentlich Lemminge statt Kaninchen nach Hause getragen.

Selbstverständlich weiß ich übrigens, warum sie das tun:
Sie sind einfach unfassbar gierig, jawohl, und bei aller süßer Knopfaugentuerei sag ich nur, wie’s ist: Für Pastinaken und Broccoli würden diese Hasen aus dem Stand heraus jedem ins Gesicht springen, und für Paprika würden sie töten.
Man kann ja froh sein, dass Hasen wenigstens keine Geräusche machen, würden sie voller Vorfreude grunzen oder röhren – die Tochter mit dem Horn wäre absolut nichts dagegen.

Bleibt man irgendwo stehen, und sei es auch nur für wenige Sekunden, hat man unmittelbar darauf zwei 1A-Bio-Häschenhausschuhe auf den Füßen sitzen, die einen männchenmachend und possierlich guckend anschmachten, bis man die Karnickel endlich vorsichtig abschüttelt und zum Kühlschrank läuft. Dabei kann man sich dann aussuchen, ob die Hasenmimik mehr in Richtung “Wir lieben dich!” oder doch eher zu “Wurde auch Zeit!” tendiert.

Und setzt man sich hin – na ja, ich hab gerade eben extra mal ein Foto gemacht.

(Kindchen-Schema gekoppelt mit Wuscheligkeit – da hat sich die Natur aber echt was ganz besonders Mieses einfallen lassen.)


Argh.

April 2, 2015

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by Kira

“MAMA!”
“Hm?”
“MAMA! MAMA, KOMM SOFORT HER!”
“Komm du doch her.”
“NEIN, MAMA, DU MUSST SOFORT KOMMEN! SOFORT! DA SITZT EIN RIESENVIEH IN DER LAMPE!”
“Ja, ja.”
“DOCH! WIRKLICH! MAMA! KOMM MAL BITTE!
“Nimm ein Papierchen und mach’s weg.”
“BIST DU VERRÜCKT!? ICH MACH DAS DOCH NICHT WEG! DAS IST RIESIG!”
“Dann lass es halt.”
“MAMA! DU SOLLST ES WEGMACHEN! JETZT KOMM BITTE MAL HER UND GUCK DIR DAS AN!”
“Ich kann gerade nicht.”
“MAMA!”
“Ich koche gerade.”
“MA-MA!”

(Hihihihihihihihihi …)

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(Aprilscherz – done.)


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