Update

April 19, 2009

Seit heute wiegt der Sohn unglaubliche 1460 Gramm.
Wir stehen also kurz davor, die Anderthalb-Kilo-Marke zu knacken.
Das heißt, der Mini hat sich innerhalb von 20 Tagen mit einem Ausgangsgewicht von 1170 Gramm erst auf 1035 Gramm heruntergeschraubt, um dann beeindruckenderweise wieder knappe 50 Prozent draufzulegen.

Das rechtfertigte ein kleines Freudentänzchen neben dem Inkubator, welches sich noch um Minuten verlängerte, als ich erfuhr, dass Liam keine Krankenhauskeime aus Klinik Nummer 1 mitgebracht hat.

Gut, gut.
So darf das bitte weitergehen.
(Ich habe geflüstert, Schicksal, hörst Du? Ich verschreie nix.)

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10 Antworten to “Update”

  1. Lisa Says:

    Um es mit Dalli-Dalli Hans Rosenthal zu sagen: Ich bin der Meinung, das ist SPITZE *in die Höhe hüpf* ! Juhuuuu. Der kleine Mann ist wirklich stark !

    Alles Liebe !
    Lisa

  2. Majo Says:

    Das hört man gerne!
    Weiter so kleiner Liam!


  3. Weiter so, kleiner Herr Knirps.

  4. Peter Says:

    also kira, nicht mogeln, bitte: wir wollen natürlich DICH tanzen sehen, nicht sonst jemanden. also demnächst bitte erst die kamera anschalten, und dann hüpfen. und dann online stellen. da hat sicher auch der mini seine freude dran. 🙂


  5. Unser Töchterlein hatte es damals auch sehr eilig (siehe Link) und war mit anfänglichen 1290 Gramm auch nicht unbedingt ein schwerer Brocken. Sie ist auch heute sehr weit vom Dicksein entfernt, aber immerhin fast ein laufender Meter. 😉

    Ich drück die Daumen für Euch. Datt wird garantiert alles gut! 🙂

  6. Marlen Says:

    Mensch… ich freu mich *hüpf*

  7. miss k. Says:

    Es wird alles supergut weitergehen! 🙂
    Hast Du für Deinen kleinen Liam eigentlich schon ein Drachenei gezaubert, das wir zur Unterstützung anklicken können? 😉

  8. feli76 Says:

    Ach Kira, wie schön ! Und das Schicksal meint es jetzt und weiter bestimmt sehr gut mit Euch.

  9. goodytales Says:

    Ich hab‘ mich noch gar nicht für’s Mitfreuen bedankt, stelle ich gerade fest.
    Das wird hiermit nachgeholt: Dankeschön. 🙂

    Peter,
    ich sah ganz genauso aus, ehrlich. Du hast nichts verpasst.

    Papa Bodehase,
    ich habe Deine Gedanken zu diesem einschneidenden Tag gelesen und kann auf ganzer Linie nachvollziehen. Ich selbst hab‘ mich übrigens im Kreissaal plötzlich sehr allein gefühlt. Als die Ärzte mit meinem Kind aus dem Raum rannten, ohne ihn mir auch nur ein einziges Mal zu zeigen, als plötzlich all die vielen Menschen verschwanden, die eben noch hektisch an mir herumgerissen hatten und ich völlig vereinsamt mit einem letzten Arzt da lag, der unsichtbar hinter dem Vorhang die Wunde vernähte – da hab‘ ich mich allen Ernstes kurz gefragt, ob wohl nun alle von mir erwarten, dass ich alleine aufstehe und zu meinem Krankenzimmer laufe. Solche Momente sind so absurd – da kann man nicht einmal weinen.

    miss k.,
    Liam hat sein Ei ja bereits verlassen, deshalb gibt’s da nun nix zum Anklicken. Aber das viele Daumendrücken und an-ihn-denken scheint ebenfalls gut anzuschlagen. 🙂


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