Hohoho.

November 28, 2012


by aussiegall

Am Samstag ist es endlich so weit:
Ganz offiziell darf ich in der Wohnung Kugeln, Kerzen und Schneemänner verteilen, den gebastelten Weihnachtsschmuck der Kinder aufhängen, den Adventskranz dekorieren, Plätzchen backen und Adventskalender aufhängen.

Ich freu‘ mich wie verrückt, jawohl, und wenn Nathalie mir das hunderste Mal runterzählt, wie lange es noch bis zum 1. Dezember dauert, dann schaffe ich es nur gerade mal so eben, meinen Gesichtsausdruck ins mütterlich-wohlwollende gleiten zu lassen, statt selbst ein bisschen voller Vorfreude auf und ab zu hüpfen.

Ich hüpfe also nicht, sondern frage:
„Und was machen wird dann alles?“
„Die Wohnung schmücken!“
„Ja! Und was noch?“
„Den Adventskalender aufmachen!“
„JA! Und was Noch?“
„Plätzchen backen!“
„JAAA! UND WAS NOCH?!“
„Den ersten Advent feiern!!!“
„JAAAAAAAA!“

Okay, Hüpfen wäre vermutlich dezenter.
Immerhin raufe ich dabei nicht meine Haare oder schleudere die Arme in die Luft oder so.
Und, wie bereits hin und wieder erwähnt, das ist dafür, dass ich mich bereits Ende August auf Weihnachten einzustellen beginne, eine durchaus würdigenswerte Leistung, wie ich finde.

Sehr schön dargestellt wird mein inneres Empfinden ja in diesem Video:

August: bis Sekunde 0.10
September: bis Sekunde 0.19
Oktober: bis Sekunde 0.29
November: bis Sekunde 1.18
Dezember: bräuchte ich eigentlich mehr Glühbirnen

In diesem Sinne:
Beinahe schon eine fröhliche Vorweihnachtszeit euch allen!

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