Götterfunken, schöne.

September 12, 2013

Dieses Szenario wird sich – so ähnlich – im Hause Goodytales am nächsten Dienstag abspielen.

Offiziell für’s Töchterlein, inoffiziell jedoch musste die Mutter heute mit sanfter Gewalt vom Klavierhocker gedrängelt werden.
Deswegen hopse ich gerade auch ein bisschen mental vor mich hin, während ich diese Zeilen schreibe – Kindheitsträume, sag‘ ich da nur.
Mit leichter Hand einige Tasten anzuschlagen fühlt sich noch genauso einzigartig an wie damals, als ich bei meiner Freundin Elke jede Gelegenheit nutzte, dem Klavier ihrer Eltern nahe zu kommen. Weshalb ich nun auch großzügig ignoriere, dass ich bisher nicht einmal Noten lesen kann.

Aber fragt mich nächstes Jahr um diese Zeit nochmal, dann werde ich todsicher in der Lage sein, mit zerrauftem Haar und ekstatischem Gesichtsausdruck eine Sonate von Beethoven vorzutragen, jawohl.
(Oder zumindest werde ich die Tochter ablösen können, die sich fest vorgenommen hat, zu Weihnachten „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ zu spielen.)

Hopshopshopshops – ich freu‘ mich.
Aber das sagte ich ja schon.

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Eine Antwort to “Götterfunken, schöne.”


  1. Loriot – einfach genial.


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