Relativ.

Januar 26, 2014

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by mariahkcg

Hätte ich gestern gewusst, dass ich samt Sohn gegen halb zwölf Uhr nachts beim zahnärztlichen Notdienst sitzen würde, um mich letztlich damit abfinden zu müssen, dass zukünftig zwei schräg stehende Zähne ihm ab sofort ein verwegeneres Aussehen verpassen werden, dann hätte ich mich über die misslungene Mousse gar nicht so sehr aufgeregt, glaube ich.

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2 Antworten to “Relativ.”

  1. haktyl Says:

    Was soll ich sagen: die Freundin (4) meines Sohnes hatte im Kindergarten einen Zusammenstoß mit einem anderen Kind, wodurch der eine Schneidezahn erst wackelte, schließlich schwarz wurde und letztlich unter leichter Sedierung gezogen werden mußte. Und ein paar Wochen später fällt sie beim Spielen auf die Bettkante und nun ist der zweite Schneidezahn nach hinten oben gerutscht – inkl. jeder Menge Blut, abendlicher Fahrt zum zahnärtztlichen Notdienst und der bangen Frage, wie lange dieser Zahn nun durchhält. An der Bettkante fehlt jedenfalls ein zahnabdruckgroßes Stück…fällt unter die Kategorie „Shit Happens“…

    Gute Besserung und liebe Grüße an den tapferen Sohn!!

  2. Kira Says:

    Also, eigentlich fällt es unter die Kategorie:

    „VERDAMMT! VERDAMMT! WIE KONNTE DAS PASSIEREN?!“ + Haareraufen, aber gut.

    *seufz*


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