Weil deshalb:

Januar 22, 2017

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by kira

Mich hat neulich eine Freundin gefragt, warum ich im Blog derzeit so viel über den Hund schreibe und so wenig über das Buch.
Gute Frage.
Ich musste so lange darüber nachdenken, dass ich zwischenzeitlich noch zwei weitere Beiträge über den Hund verfasst habe.

Ich glaube, es liegt daran, dass ich tief in meinem Herzen ein „Ach, Frau Goodytales, sie sind ja AUCH da“-Typ bin.
Und mein derzeitiger Canossa-Gang, auch Marketing genannt, führt dazu, dass ich beispielsweise tatsächlich minutenlang auf den Senden-Button starre, bevor ich es endlich hinbekomme, einem Buchblog, der sich nach eigenen Angaben für Jugendbücher, Musik, Badboys UND Liebesstorys interessiert, ganz dezent auf „Keep on Dreaming“ hinzuweisen.
Danach halte ich mich weitere Minuten davon ab, noch irgendetwas in Richtung „Entschuldigen Sie die Störung“ hinterherzuschicken.

Auf Facebook trenne ich auch weitestgehend hübsch säuberlich zwischen Blogger-Ich und Autoren-Ich, und so ganz insgesamt kommt es mir auf eine für mich selbst nicht nachvollziehbare Art unangemessen vor, auf MEINEM Blog Eigenwerbung für MICH selbst zu machen.

Versteht das jemand?

Okay, ich versteh’s auch nicht so recht, aber isso.

Aber wo ich jetzt schon mal dabei bin:
„Keep on Dreaming“ verkauft sich wunderbar, das direkte Feedback ist sehr, sehr schön, nur die Zahl der Rezensionen ist in Anbetracht der Verkäufe etwas schwächelnd.

Entschuldigen Sie die Störung.
*hüstel*

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